Holzbildhauer · Künstler · Befreier der Form
Aus 200 Jahren Waldgeschichte. Mit der Motorsäge. Jeder Schnitt ein Manifest. Jedes Werk ein Unikat.

Das Manifest
„Ich bin Befreier, nicht Dienstleister. Ich folge keiner Vorlage. Ich folge dem Flüstern des Holzes und dem Echo meiner eigenen Geschichte."
„Urkraft statt Deko. Meine Werke sind Monumente. Sie fordern Raum und Respekt."
„Die Säge zeichnet, der Baum erzählt. Die Spuren der Säge sind meine Handschrift."

AA-2024-001
Der Engel – Wenn Schmerz Flügel bekommt


Die Künstlerische Reise
Andi Aßmann, geboren 1991, wuchs im Hunsrück auf. In der Schule passte er nicht rein – zu wild, zu anders, zu eigensinnig. Nach der Hauptschule fand er im Wald seine Berufung: Als Forstwirt begegnete er dem Holz und entdeckte, dass er Dinge sichtbar machen kann, die andere nicht sehen.
Heute befreit er mit der Motorsäge monumentale Skulpturen aus 200 Jahre alten Eichenstämmen. Jeder Schnitt ist eine Befreiung – des Holzes und seiner selbst.
Gedenkkunst
„Ein Tal wie ein Baum.
So viel Halt wie die Wurzel.
So viel Kraft wie der Stamm.
Und so viel Energie wie die Krone."
Geschaffen aus Flutholz der Ahrflut vom 14./15. Juli 2021. Der Baum symbolisiert die Widerstandskraft des Ahrtals. Die Welle, die am Baum abprallt, ist Teil der Skulptur. Ein Zeugnis der Kraft der Natur und des menschlichen Willens, standzuhalten.
Zum Werk

Die Mission
Ich war der Junge, der nicht reinpasste. Das Schulsystem hat mich nicht verstanden. Aber der Wald hat mich gefunden.
Heute möchte ich anderen zeigen: Es ist in Ordnung, anders zu sein. Deine Ecken und Kanten sind nicht dein Fehler – sie sind dein Wert.
Ein Teil meiner Einnahmen fließt in ein Mentoring-Programm für junge Menschen mit handwerklichem und künstlerischem Talent.

Jedes Kunstwerk ist ein Unikat. Für Anfragen, Besichtigungen oder Kommissionen kontaktieren Sie uns direkt.
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